Foto: Verkehr von Gerhard Gellinger, pixabay

IHK‘s von Düsseldorf und Wuppertal-Solingen-Remscheid fordern A3 Seitenstreifenfreigabe

Laut Medi­en­be­rich­ten am 4.1.2023 soll ein neues von der Auto­bahn GmbH Mitte 2022 in Auftrag gege­be­nes Gutach­ten zur Seiten­strei­fen­frei­ga­be auf der A3 inzwi­schen erstellt worden sein, mitdem Ergeb­nis, dass eine tempo­rä­re Seiten­strei­fen­frei­ga­be der A3 auch im Abschnitt zwischen Hilden und Opla­den (und nicht nur wie bislang zwischen Hilden und Ratin­gen-Ost) umsetz­bar sei.

Die beiden IHK‘s von Düssel­dorf und Wupper­tal-Solin­gen-Remscheid fordern daher die Bundes­re­gie­rung bzw. den Bundes­ver­kehrs­mi­nis­ter dazu auf, die schnel­le Frei­ga­be der Seiten­strei­fen auf der A3 auch zwischen Hilden und Opla­den umzu­set­zen sowie die notwen­di­gen Schrit­te hier­für einzuleiten.

Wir fragen daher die Bezirksregierung:

1.) Ist der Bezirks­re­gie­rung die Studie bekannt? Gibt es eine fach­li­che Beur­tei­lung hier­zu und wenn ja, wie lautet diese?

2.) Kann die Bezirks­re­gie­rung die Studie den Regio­nal­rats­frak­tio­nen bzw. ‑mitglie­dern zur Verfü­gung stellen?

3.) Hat und sieht die Bezirks­re­gie­rung Möglich­kei­ten, die tempo­rä­re Frei­ga­be des Seiten­strei­fens zwischen Hilden und Opla­den – von den beiden IHK‘s auch als Alter­na­ti­ve zum

 Acht­strei­fen­aus­bau der A3 ange­se­hen – zu forcie­ren, posi­tiv zu beglei­ten und zu unterstützen?

Hier gelan­gen Sie zu der Anfrage:

20230109_Anfrage A3_Gutachten

Verwandte Artikel